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Interview mit unserem Berater Ronny K.

Ein Gespräch mit einem unserer Handelsvertreter2. Hier bekommen Sie Informationen zur Tätigkeit im Vertrieb aus erster Hand.

12.03.2019

Wir sind sehr an den Erfahrungen interessiert, die unsere SMO-Handelsvertreter im Laufe der Zeit gemacht haben und vor allem, wie sie zur Tätigkeit des Handelsvertreters gekommen sind. Mit Vodafone1 als starken Partner wurde bereits mehrfach Erfolgsgeschichte geschrieben. Ronny (links im Bild mit Vice President SMO Andreas Klassa) ist ein sehr erfolgreicher Handelsvertreter in seiner Region und liefert uns im folgenden Interview Einblicke in den Job, dessen Vorzüge und was es heißt, als Handelsvertreter tätig zu sein und in eine erfolgreiche, berufliche Zukunft zu starten.  

Ronny, wie lange sind Sie schon Handelsvertreter2 für leistungsstarke Kabelanschlüsse?

Ronny K.: Ich bin nun seit fast zwei Jahren als Handelsvertreter für Vodafone1tätig.

Was haben Sie davor gemacht und was war für Sie der ausschlaggebende Punkt für den beruflichen Neuanfang?

Ronny K.: Davor habe ich in einem Fachhandel für Mobilfunkgeräte gearbeitet. Eines Tages bekam ich eine Anfrage, ob ich Interesse hätte, Handelsvertreter bei Vodafone1 zu werden. Ich lehnte zuerst ab, aber nach zwei Jahren Routine, der festgelegten Arbeitszeiten und dem Gefühl in der Karriere nicht wirklich weiterzukommen, habe ich mich an das Angebot erinnert und einen Probetag vereinbart. Mich hatte hier vor allem die flexible Zeiteinteilung der Aufgaben überzeugt. Außerdem gibt es immer einen Ansprechpartner, wenn man beispielsweise technische Fragen zu einem Objekt oder Produkt hat. Man wird mit Problemen auf jeden Fall nicht alleine gelassen.

Welche Erwartungen hatten Sie an die Tätigkeit als Handelsvertreter2?

Ronny K.: Ich dachte, dass man bereits im ersten Monat zügig „durchmarschiert“ und einem alles ganz leicht von der Hand geht. Das ist im ersten Monat doch nicht so einfach. Aber es ist etwas Nachhaltiges daran, man arbeitet sich stetig voran, und nach einer kleinen Anlaufphase hat man seine eigene Organisation im Griff. Mir ist das sehr gut gelungen.
Positiv bestärkt wurde ich durch die Erwartung, dass es sich um eine zukunftssichere Branche handelt und davon bin ich auch heute noch überzeugt!

Welche Aspekte Ihres Einstiegs haben Sie besonders positiv in Erinnerung?

Ronny K.: Ich fühlte mich gut aufgehoben und war, wie gesagt, in einer sicheren Branche unterwegs. Das ich am Anfang nicht allein gelassen wurde war für mich eine positive Erfahrung. Ich konnte immer meinen Ansprechpartner fragen, wenn ich Informationen benötigte. Die Basistrainings haben mir auch alles Nötige für den Einstieg in den Vertrieb geliefert. Es wird sich gekümmert, ich muss nur wissen, mit welchen Partnern ich das Gespräch suchen muss.

Die Provisionsabrechnung ist am Monatsende dann natürlich auch eine schöne Bestätigung des eigenen Könnens, wenn man die Zahlen schwarz auf weiß sieht. Zudem hatte ich auch viel Unterstützung durch meine Familie und Freunde, die für mich den höchsten Stellenwert haben. 

Wie viel Prozent Ihrer Tätigkeit machen die folgenden Aufgabenbereiche in etwa aus: Kommunikation, Wochenplanung, Fahrzeit, Terminvorbereitung, Nachbereitung, Recherche?

Ronny K.: Mir persönlich sind Puffer wichtig. Ich möchte meine Woche nicht zu steif planen, aber das muss man für sich selbst entscheiden. Ich muss niemandem Rechenschaft ablegen und plane daher meine Zeitfenster für diverse Aufgaben und Tätigkeiten selbst. Man muss schließlich auch mit unberechenbaren Faktoren, wie Straßenverhältnissen oder kurzfristigen Terminverschiebungen rechnen. Das ist sozusagen mein Erfolgsrezept, um nicht in Stress zu verfallen.

Die Vorbereitung der Kundentermine und Recherche ist wichtig, dafür investiere ich gerne etwas mehr Zeit. In ländlicheren Gegenden nimmt die Fahrzeit einen nicht unerheblichen Teil ein, so komme ich in Mecklenburg-Vorpommern gerne auch auf ca. 2-2,5 Stunden am Tag. In dichter besiedelten Gebieten kann das auch anders aussehen. Das meiste geht jedoch in die Kommunikation, am Telefon, vor Ort, per Mail, in aller Art und Weise. Ich lege großen Wert auf die Kundenpflege. Hier ist Beständigkeit und Kommunikation sehr wichtig, denn man baut sich somit sein Netzwerk auf und bindet die Vodafone Kunden.

Würden Sie sagen, dass die Tätigkeit für Quereinsteiger2 geeignet ist? Wenn ja/ Wenn nein, warum?

Ronny K.: Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass die Tätigkeit für Quereinsteiger2 geeignet ist.  Ich habe selbst schon Quereinsteiger2 begleitet und dabei festgestellt, dass vor allem Interesse für die Materie und Lernwille zum Erfolg als Quereinsteiger2 im Direktvertrieb führen können.

Was raten Sie den Quereinsteigern und Anfängern im Vertrieb?

Ronny K.: Nimm dich selbst nicht zu ernst. Fang klein und bescheiden an. Man muss sich nicht gleich nach dem ersten Monat mit neuem Luxuswagen und Designer Laptop präsentieren. Du hast doch ein Auto, nutze das und wenn du mehr verdienst hol dir einfach ein schöneres. Gönne dir am Anfang Kleinigkeiten und gehe natürlich an die Sache ran.

Man muss für seine Sache brennen, aber sollte sich nicht ausbrennen und sein eigenes Tempo finden. Am Anfang muss man wesentlich mehr Zeit investieren, dann kann man sich langsam einpendeln. Im Prinzip macht die eigene Grundeinstellung den Erfolg aus. Wenn du nicht lächelst, lächelt der Kunde auch nicht. Positives Denken klingt wie ein Klischee, hilft jedoch ungemein im Alltag eines Handelsvertreters.

Welche Fähigkeiten und Kenntnisse sind von Vorteil für den Job im Außendienst?

Ronny K.: Es ist sicherlich von Vorteil, wenn man bereits mit Kunden Kontakt hatte. Sei es als Dienstleister, Servicekraft, Vertriebspartner oder Verkäufer. Wenn ich mich für Technik interessiere, dann bin ich hier ebenfalls an der richtigen Stelle. Unabhängig davon ist es wichtig, sich weiterzuentwickeln und sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Die sogenannten Soft Skills haben für die Tätigkeit als Handelsvertreter einen hohen Stellenwert. Fleiß, Zielstrebigkeit und Lernwille bringen dich hier weiter.

Was macht Ihnen am meisten Spaß, was ist für Sie der größte Motivationsfaktor?

Ronny K.: Der größte Motivationsfaktor ist der monatliche Provisionseingang auf dem Konto und dass ich damit meine Familie gut versorgen kann. Ich habe auch unter der Woche viel Zeit für die Familie und den Luxus, auch mal unter der Woche etwas zu unternehmen. Gerade mit Kindern hat man hier ganz neue Möglichkeiten. Flexible Zeiteinteilung ist ein Basisfaktor, der vieles einfacher macht und auf den ich persönlich sehr viel Wert lege.

Ein weiterer Faktor sind die vielen verschiedenen Kunden, die dafür sorgen, dass der Job des Handelsvertreters bei Vodafone1 immer spannend bleibt.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung als Handelsvertreter?

Ronny K.: Das wichtigste ist, dass der Kunde mich akzeptiert. Ich bin so wie ich bin und wenn es dem Kunden nicht gefällt, dann leite ich ihn lieber an einen anderen Handelsvertreter weiter statt mich zu verbiegen. So kann es eine Herausforderung sein, Kundenbindung aufzubauen und den richtigen Weg mit dem Kunden zu finden. Ich habe mit der Zeit festgestellt, dass das am besten auf Augenhöhe funktioniert und kann diese Herausforderung somit ganz gut meistern.

Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

Ronny K.: Vielleicht als bekanntester Handelsvertreter von Vodafone1in meiner Region, der den Kundenstamm von erweitert und ausgebaut hat, der vor allem über Empfehlungen einen gut gefüllten Terminkalender hat.

Das muss man sich aber – wie in jeder Branche auch – erarbeiten.

 

Vielen Dank für das Interview, Ronny.

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